Prominente Unterstützung

Und das sagen andere über die Nähe der Malteser…
 

Dieter Althaus

Gerne unterstütze ich die Malteser bei ihrer Nähe-Aktionswoche 2007:  Gerade in der heutigen Zeit ist es wichtig, sich für andere Menschen zu engagieren, ihnen Zeit und Nähe zu schenken. Die Malteser tun das täglich, in Thüringen und weltweit. Dafür meinen herzlichen Dank.
Dieter Althaus, Ministerpräsident des Freistaates Thüringen

Jens Böhrnsen

Seit über 900 Jahren beherzigen die Malteser in Deutschland und weltweit genau das, was ihre neue Kampagne jetzt hervorhebt: Gelebte Nächstenliebe - Nähe zu den Menschen, die Hilfe brauchen. Das ist eine bemerkenswerte Kontinuität, ein Lichtblick für die Gegenwart und ein schönes Hoffnungszeichen für die Zukunft unserer Gesellschaft.
Jens Böhrnsen, Bürgermeister Bremen (Foto: Senatspressestelle)

Andrea Fischer

Gesundheit setzt nicht nur professionelle Betreuung voraus, sondern auch menschliche Nähe: Bei den Maltesern kann man beides erfahren!
Andrea Fischer, Bundesgesundheitsministerin a.D.

Ich fühle mich den Maltesern sehr verbunden: Durch meine Familie und meine aktive Zeit in der Malteser Jugend. Bei den Maltesern kann man gut lernen, wie wichtig Gemeinschaft ist, das Dasein für andere, menschliche Nähe. Für mich sind die Malteser einfach unschlagbar!
Regina Halmich, Boxweltmeisterin (Foto: Werner Bentz)

Ulrike Kriener

Bei vielen Menschen gibt es Momente im Leben – da fallen alle Sicherheiten weg, auch Freunde und Bekannte sind sprachlos. Ich glaube, in solchen Momenten ist es gut, die Nähe der Malteser zu erfahren. Eine Nähe, die über den Moment hinaus hilft!
Ulrike Kriener, Schauspielerin

Beirat

Den Maltesern fühle ich mich schon seit vielen Jahren verbunden: Nicht nur, weil sie bei vielen Sportveranstaltungen einen wichtigen Dienst tun, sondern weil sie überall den Menschen nah sind, wo Hilfe nötig ist.
Dieter Kürten, Sportmoderator

Mariele Millowitsch

Weil sie die Menschen einander näher bringen, ehrenamtliche Helfer ermutigen, vielfältige Hilfsdienste einrichten, kurz - sich für Menschen engagieren, unterstütze ich die Malteser gerne.
Mariele Millowitsch, Schauspielerin

Philipp Mißfelder

Jedes Jahr wird eine neue Generation erfunden: Generation ‚X’, Generation ‚Golf’, Generation ‚Praktikum’. Mir ist die Generation ‚Malteser’ am liebsten. Eine Generation, die unabhängig vom Alter für die Menschen da ist und Nähe schenkt. Und das seit 900 Jahren!
Philipp Mißfelder, Bundesvorsitzender der Jungen Union

Ich finde es beeindruckend, wie die Malteser Geschwindigkeit und Menschlichkeit verbinden. Es zählt nicht nur die schnelle Hilfe, sondern auch die menschliche Nähe. Schon bei den jüngsten Helfern!

Gunda Niemann-Stirnemann, Eisschnelläuferin
(3* Olympiasiegerin, 19* Weltmeisterin, 8* Europameisterin, Eisschnelläuferin des Jahrhunderts)

Juergen Ruettgers

Seit 900 Jahren beherzigen die Malteser weltweit genau das, was ihre neue Kampagne jetzt hervorhebt, nämlich „Nähe“ zu den Menschen, die Hilfe brauchen. „Den Armen und Kranken zu dienen“, haben die Malteser sich verpflichtet – dieser Auftrag ist heute noch so aktuell wie zu ihrer Gründungszeit. Und ohne diese Nähe zum Nächsten, die die Malteser Tag für Tag im Rahmen ihres Hilfseinsatzes praktizieren, wäre der Ordensleitsatz - „Bezeugung des Glaubens und Hilfe den Bedürftigen“ - gar nicht mit Leben zu füllen.
Jürgen Rüttgers, Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen

Scholl Latour

Ich schätze an den Maltesern besonders, dass sie in Deutschland und im Ausland auf die genauen Bedürfnisse der Menschen eingehen. Die Malteser helfen Jungen wie Alten, den Einsamen, Kranken und Bedürftigen. All diesen Menschen sind die Malteser nah: einfühlsam und kompetent.
Peter Scholl-Latour, Journalist und Publizist

Christian Weber

Es ist bittere Realität, dass viele Menschen nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Sie sind auf unseren Beistand angewiesen. Besonders die Malteser nehmen sich ihren Nöten und Bedürfnissen an. Das finde ich ehrenwert und unterstütze solches Engagement nachdrücklich. Die Malteser handeln vorbildlich: Solange wir hilfsbedürftigen Menschen nahe sind, uns auf Nächstenliebe besinnen, gehen uns diese Menschen nicht verloren.
Christian Weber, Bürgerschaftspräsident in Bremen

Westerwelle

Soziale Verantwortung bewahren, Eigeninitiative fördern, Versorgungsmentalität überwinden  - das ist auch für soziale Projekte in Deutschland wichtig. Schön, dass die Malteser mit dieser Einstellung engagiert sind. Damit schaffen sie eine Nähe, die sich für uns alle auszahlt.
Guido Westerwelle, Partei- und Fraktionsvorsitzender der FDP

Christian Wulff

"... Weil Nähe zählt" – mit diesem schönen Motto trägt der Malteser Hilfsdienst dazu bei, den Blick auf das Wesentliche zu richten. Nähe und Zeit zu geben, was könnte es Wichtigeres geben? Ich würde mich freuen, wenn sich im Rahmen der Aktionswoche des Malteser Hilfsdienstes viele Menschen neu dazu bereitfinden, ihre Zeit und damit Nähe für andere zu geben. Alle, die sich daran beteiligen, zeigen damit, dass nicht Gleichgültigkeit und Egoismus die vorherrschenden Prinzipien in unserer Gesellschaft sind, sondern dass das Miteinander und Füreinander unser Land prägen. Ich wünsche der Aktionswoche des Malteser Hilfsdienstes viel Erfolg und allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern viel Freude, "…weil Nähe zählt"!
Christian Wulff, Niedersächsischer Ministerpräsidenten

Weil Nähe zählt
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