Safa und ihr Mann Nalhir haben große Angst um ihren kleinen Sohn Adam. Nach der Geburt musste Adam auf die Neugeborenen-Intensivstation des Malteser Krankenhauses verlegt werden. Seine Mutter hat ihn in der 32. Schwangerschaftswoche zur Welt gebracht. Er war viel zu klein, um selbstständig überleben zu können.
Die intensivmedizinische Behandlung ihres Sohnes können die Eltern nicht selbst finanzieren. Wie 70 Prozent der Menschen in Bethlehem und Umgebung ist auch Nalhir arbeitslos. Die „Armenkasse“ des Malteser Krankenhauses hilft der jungen Familie. Seit 1990 kamen 35.000 Babys im Malteser Krankenhaus zur Welt. Zurzeit kann die Klinik nur 40 Prozent der Kosten selbst erwirtschaften. Der Rest muss durch Spendengelder finanziert werden.
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