Malteser Hospizarbeit und Palliativmedizin
- Menschenwürdig leben und sterben -

 

Die Malteser haben ihre Anfänge als Hospitalitätsorden mit der modernen Hospizbewegung verbunden. Aus dieser Ordensgeschichte rührt der Auftrag her, "den Herren Kranken zu dienen“. Die Malteser sehen dies heute als eine besondere Verpflichtung und zugleich als Ausdruck ihrer spirituellen Wurzeln, aus denen heraus die Umsetzung der Hospizidee getragen wird.

Hospizarbeit gründet auf der Idee, durch ganzheitliche Zuwendung einen vertrauten Raum zu schaffen, in dem der Mensch bis zuletzt in Würde leben darf, ohne Angst, dass sein Leben künstlich verlängert oder verkürzt wird. Dies schließt die Hoffnung auf Gesundung ebenso ein wie die Hoffnung auf ein Weiterleben nach dem Tode.

Die Hospizidee beinhaltet, den schwerstkranken und sterbenden Menschen in seiner physischen, psychischen, sozialen und spirituellen Dimension wahr- und anzunehmen. Die Umsetzung dieser Idee ist grundsätzlich an jedem Ort möglich, an dem es Menschen gibt, die die Bedürfnisse des sterbenden Menschen ernst nehmen und die bereit sind, sich für eine palliative Therapie einzusetzen.

Die Malteser bieten ein abgestuftes Konzept ambulanter, teilstationärer und stationärer Hospizarbeit an.
 

"Ich unterstütze die
Hospizarbeit der
Malteser, weil sie eine
gute Antwort auf die
Frage nach einem
würdevollen Sterben
trotz schwerer
Krankheit gibt."

Mariele Millowitsch,
Schauspielerin

 

 

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Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte direkt an die
 
Malteser Hospizarbeit
Kalker Hauptstr. 22-24
51103 Köln
Telefon: 0221/9822-586
Telefax: 0221/9822-582

 

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